Die Reise von Papi und Sefora
Unser erstes Mal in Amerika

Am 24. September 2026 sind meine Tochter Sefora und ich vom Flughafen Zürich nach Vancouver aufgebrochen.
Doch diesmal war es keine Reise wie jede andere. Für uns beide war es das erste Mal in Amerika, und nach Vancouver erwartete uns auch unsere erste Kreuzfahrt. Zwei vollkommen neue Erlebnisse auf einmal.
Für mich war das Wichtigste, all das gemeinsam mit meiner Tochter zu erleben. Wir wussten noch nicht genau, was uns in diesen Tagen erwarten würde. Gerade das machte alles so besonders.



Neun Stunden zurück
Eines der Dinge, die uns am meisten beeindruckt haben, war die Zeitverschiebung. In Vancouver ist es neun Stunden früher als in der Schweiz.
Natürlich wussten wir das vorher, doch es selbst zu erleben, war etwas anderes. Wir waren in Europa aufgebrochen, viele Stunden geflogen, und beim Blick auf die Uhr kam es uns fast so vor, als würden wir in der Zeit zurückreisen. Es war, als wollte dieser Tag nie zu Ende gehen.
Noch nie hatten wir eine so grosse Zeitverschiebung erlebt. Es war nicht einfach eine Zahl auf dem Handy: Wir spürten es im Kopf, im Körper und in diesem etwas seltsamen Gefühl, plötzlich so weit von zu Hause entfernt zu sein.


Endlich in Vancouver
Als wir ankamen, waren wir müde. Aber uns war bewusst, dass wir nun wirklich auf der anderen Seite der Welt waren. Vancouver war erst der Anfang: Am nächsten Tag stand unser Ausflug zu den Orcas an, und kurz darauf unsere erste Kreuzfahrt.
An diesem Abend regnete es. Auch die Suche nach dem Hotel, mit unseren Koffern und der Müdigkeit in den Knochen, wurde Teil unserer ersten Erinnerung an Vancouver.
Damals konnten wir noch nicht wissen, welchen Orten, Menschen und Geschmäckern wir begegnen würden. Wir wussten nur, dass die Reise endlich begonnen hatte und dass wir sie gemeinsam erlebten: Papi und Sefora.


Unser Aufenthalt im Grand Park Hotel
Das Fototagebuch herunterladen (PDF auf Italienisch)
Nächste Etappe: Vancouver, unsere erste Begegnung mit den Orcas