Aus unserer Küche
Pasta mit Thunfisch von Sefora und Papino
Mit Pinienkernen, Sultaninen und Cherrytomaten
Ein Familienrezept, von Papino erzählt und von Sefora gekocht: Der Geschmack des Thunfischs trifft auf die Süsse der Sultaninen und den Biss der Pinienkerne. Wir bereiten es oft mit einer pikanten Note zu und mögen die Pasta weich, aber noch mit Biss.
Aus unserer Küche · von Sefora am 24. Oktober 2026 zubereitet

Für 2 Personen
Die auf der Pastapackung angegebene Kochzeit beachten und dabei die letzten 2–3 Minuten in der Pfanne berücksichtigen.
Zutaten
Auch die Wahl des Thunfischs ist uns wichtig: Wir bevorzugen mit der Angel gefangenen Thunfisch mit der Kennzeichnung “Pole & Line” und dem Zeichen “Dolphin Safe” zum Schutz der Delfine.
- Fusilli oder Penne: 180–200 g, je nach Appetit
- Thunfisch in nativem Olivenöl extra: 1 Dose mit 160 g Nettogewicht (Thunfisch und Öl); das Öl für die Zubereitung aufbewahren
- Pinienkerne: 30–40 g
- Sultaninen: 30–40 g, nach Geschmack
- Dattel- oder Cherrytomaten: 5–6
- Pastakochwasser: nach Bedarf
- Salz für das Pastakochwasser; Salz und Pfeffer für die Sauce, nach Geschmack
Zubereitung
- Einen Topf Wasser zum Kochen bringen, salzen und die Pasta hineingeben. Die Tomaten waschen und je nach Grösse halbieren oder vierteln.
- Das Öl aus der Thunfischdose in einen Wok oder eine grosse Pfanne geben. Bei niedriger bis mittlerer Hitze erwärmen, Pinienkerne und Sultaninen beigeben und rühren, bis die Pinienkerne leicht goldgelb sind. Die Sultaninen sollen weich werden, ohne zu verbrennen.
- Den Thunfisch beigeben, vorsichtig zerteilen und kurz mit den anderen Zutaten ziehen lassen: Er ist bereits gegart. Falls die Sauce zu trocken ist, etwas Pastakochwasser beigeben. Etwa eine Schöpfkelle davon beiseitestellen und nach Bedarf dosieren.
- Die Pasta noch al dente abgiessen und dabei berücksichtigen, dass sie in der Pfanne fertig gart. Zur Sauce geben und jetzt auch die Tomaten beigeben. Alles etwa 2–3 Minuten schwenken; bei Bedarf einen Schuss Wasser dazugeben.
- Probieren und bei Bedarf nachsalzen; wer möchte, gibt frisch gemahlenen Pfeffer dazu. Sofort servieren. Die Pasta soll etwas weicher als al dente sein: weich, aber noch mit Biss, niemals verkocht – so mögen sie Sefora und Papino.
Herkunft und Referenzen
Familienrezept, von Francesco Caputo (Papino) diktiert, mit am 24. Oktober 2026 bestätigten Ergänzungen. Das Gericht auf den Fotos wurde an jenem Abend von Sefora gekocht; die Fotos zeigen die Grundversion ohne Basilikum und Pistazien der Sommervariante.